„Führt der Rückgang der Flüchtlingszahlen zu einer Entlastung des öffentlichen Dienstes im Land Brandenburg“

Foto: dbb brandenburg
Am Freitag, den 10.06.2016, fand im Rahmen der Landespresskonferenz (lpk brandenburg e.V.) mit dem dbb brandenburg eine Diskussion im Brandenburgischen Landtag statt.

Das Thema Flüchtlinge und die Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit des öffentlichen Dienstes beschäftigen die Mitglieder des dbb brandenburg und tarifunion sehr. So ist in den letzten Wochen ein starker Rückgang der Flüchtlingszahlen festzustellen und in der Presse ist schon zu lesen, dass Mehrarbeit und Überstunden abgebaut werden können. Um über dieses Thema in der Öffentlichkeit zu reden, hat der dbb brandenburg bei der Landespressekonferenz das Thema „Führt der Rückgang der Flüchtlingszahlen zu einer Entlastung des öffentlichen Dienstes im Land Brandenburg?“ angemeldet. Wir wollen diese Frage aus verschiedenen Blickwinkeln und mit Vertretern von verschiedenen Berufsgruppen beleuchten, so der Landesvorsitzende Ralf Roggenbuck.

An der Veranstaltung nahmen der Bundesvorsitzender des VBOB, Herr Hartwig Schmitt-Königsberg, Frau Kathrin Wiencek (Deutscher Philologenverband (phv) Landesverband Berlin/Brandenburg) Vorsitzende des phv und stellvertretende Landesvorsitzende des dbb brandenburg, Herr Axel Bonitz, Vorsitzender der DPolG Bundespolizeigewerkschaft Bezirksverband Berlin/Brandenburg, sowie Herr Detlef Daubitz, Vorsitzender der komba brandenburg und stellvertretender Landesvorsitzender des dbb brandenburg teil.

Näheres zur Diskussion entnehmen Sie bitte dem beigefügten Handout zur Veranstaltung.

Handout zum Download (PDF)

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