Einkommensrunde 2017:

Einigung im Tarifstreit für den öffentlichen Dienst der Länder erzielt

„Mit dem Ergebnis im Tarifstreit kann man sehr zufrieden sein. Jetzt ist es wichtig, die Brandenburger Parlamentarier davon zu überzeugen, möglichst bald zu beschließen, diesen Abschluss inhalts- und zeitgleich für die Beamtinnen und Beamten zu übernehmen.“, erklärte der Landesvorsitzende des dbb brandenburg Ralf Roggenbuck nach dem erfolgreichen Abschluss der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im Landesdienst am 17. Februar 2017 in Potsdam.

Als drei wichtige Punkte, die im Tarifstreit erreicht wurden, sind einerseits, die linearen Erhöhungen von 2,0 Prozent (ab 01.01.2017), mindestens 75 Euro monatlich, und 2,35 Prozent (ab 01.01.2018) zu nennen, sowie die Ausweitung der Erfahrungsstufe 6 auf alle Entgeltgruppen.

Die Einigung berücksichtigt auch die speziellen Bedürfnisse der Auszubildenden. So werden u.a. die Azubi-Entgelte um monatlich 35 Euro ab 01. Januar 2017, und ab 01. Januar 2018 nochmals um 35 Euro monatlich erhöht. Ein Erfolg ist es auch, dass für die Azubis 29 Tage Urlaub festgeschrieben werden. Dazu seien Gewerkschaften und Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) bei wichtigen strukturellen Themen, etwa den Entgeltordnungen, vorangekommen.

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Sonderseite zur Einkommensrunde 2017

Ergebnisse der Einkommensrunde 2017

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